hospitalitycompetence

kategorie: Trends (10)

Das (?!) Hotel der Zukunft

Olaf Steinhage auf der Fachtagung des BIISNeben Ursula Kriegl (JLL), Wolfgang Gattringer (Fairmas), Martina Fidlschuster (Hotour), Dr. Peter Ebertz (Art-Invest), Marc P. Werne (Lovells), Reiner Nittka (GBI) sowie Philipp Gloeckler (WHY own it) wurde hcb-Geschäftsführer Olaf Steinhage gebeten auf der BIIS-Fachtung HOTels am Dienstag als Referent einen Vortrag zu halten. Er wagte einen Blick in die Kristallkugel und versuchte die Frage „Was sind die Hotelkonzepte der Zukunft zu beantworten?“. Um jedoch Aussagen über die Zukunft zu treffen, musste er erst in die Vergangenheit zurückblicken. Und so fing er mit einer Reise durch die Hotellerie an. Von Posthotels, Herbergen und Inn’s über Landgasthöfe bis hin zu Kur- und Grandhotels. Um nach dem Aufstieg der Systemhotellerie (ab den 70er Jahren) und den Design-Budget-Hotels (ab den 2000er) in der Gegenwart zu landen! Hier zeigte er den 120 Teilnehmer aus Fonds, Pensionskassen und Banken allerhand Konzepte, wie z.B. das ACE Hotel in New York, die Generator Hostels, die Adina Apartments, das a-ja Resort in Warnemünde sowie die Motel Ones! Sein Argument? Die gegenwärtige Hotellerie ist facettenreich und differenziert!

Wieso es so wichtig ist ein ausgeklüngeltes, zielgruppenscharfes Konzept zu haben, zeigte er mit einem Blick auf die Projekt-Pipeline der kommenden Jahre:

Projekt Pipeline HotellerieQuelle: Tophotelprojects; Darstellung: hcb

Bei diesem Volumen kann es also nicht schaden seine Zielgruppe und die Megatrends der kommenden Jahre zu kennen! Angefangen vom demografischen Wandel, der Globalisierung & Urbanisierung, der wachsenden Mobilität sowie Individualisierung, den Trendfeldern Gesundheit, Neo-Ökologie… Megatrends in der HotellerieDarstellung: hcb

Anhand von diesen Megatrend-Entwicklungen zeigte er, dass es wohl kaum EIN Hotel der Zukunft geben wird, sondern sowohl das standardisierte Budgethotel, als auch das personalisierte Design-Hostel. Sowohl das temporär verfügbare Apartment in Berlin oder New York, sowie das auf Flächeneffizienz und Personalkosten optimierte Drei-Sterne-Hotel. Ein Zukunftsszenario malte er jedoch ein wenig ausführlicher aus:

Ein Hotel, ein Ort, der die Menschen in ihm bewegt, berührt, begeistert, sowohl den tech-affinen als auch den Ruhe suchenden Gast bedienen kann. Einen Ort, der nicht nur designt sind, sondern wo der Gast auch „Sein“ kann. Eine Marke, die die Zielgruppe haarscharf anspricht, eine Lobby mit Deli, Platz zum Arbeiten und abendlichen Konzerten. Ein Frühstück mit regionalen Produkten, einem Hotelmitarbeiter der lokale Insider-Tipps geben kann. Eine virtuelle Präsenz, die sofort einlädt zu verreisen. Ich packe schon einmal meine Koffer…

In 24 Tagen ist Weihnachten!

…noch auf der Suche nach einer abgefahrenen, seelenruhigen, aufregenden oder bitterkalten Unterkunft? Wir haben auf airbnb nach “Absteigen” für diejenigen gesucht, die was ganz Besonderes an Heiligabend erleben wollen!

Ab 128 Euro pro Nacht könnte man zum Beispiel in diesem wundervollen Chalet in den französischen Alpen die kommenden Wochen verbringen:

Lieber im Iglo in den Alpen? Dann passt dieses airbnb Iglo-Apartement in La Plagne wohl besser:

Polarlichter sehen und auf Island-Ponies reiten? Das kann man in diesem abgeschiedenen Haus:

…ansonsten bleibt natürlich immer das gemütliche zu Hause, ein Trip nach Berlin oder der Flug in den warmen Süden!

„Hotels müssen wieder eine Rolle in der Stadt einnehmen”

Europäischer Hotelmarkt und Hotellerie der Zukunft – zu diesen Themen sprach hcb-Geschäftsführer Olaf Steinhage mit der Journalistin Franziska Zoidl vom DER STANDARD. Das Interview thematisiert unter anderem Faktoren wie Authentizität, dem gesellschaftlichen Wandel und dem gewissen Fingerspitzengefühl für Hotelkonzepte, die mehr als die klassischen Grundbedürfnisse erfüllen.

Neugierig?

Lesen Sie den Artikel hier.

„Freie Flächen besser nutzen“: Olaf Steinhage im Interview mit der AHGZ (Nr. 2014/31)

Mit der Journalistin Sabine Kwapik sprach hcb Geschäftsführer Olaf Steinhage über neue Hotelkonzepte, totgeglaubte Flächen, die eine Renaissance erleben und einer klaren Zielgruppenansprache.

Olaf Steinhage im Interview mit Sabine Kwapik (AHGZ)

Das Interview finden Sie hier: AHGZ Interview (02.08.2014) mit Olaf Steinhage

Vortrag: Olaf Steinhage spricht über „Hotelkonzepte für die Zukunft“

„Trends in der Hotellerie“ – das war der Themenblock beim Deutschen Städte- und Kulturforum in dem Olaf Steinhage über Hotelkonzepte der Zukunft sprach. Neben Olaf Steinhage referierte Uta Brandes, Professorin für Gender und Design & Designforschung an der Köln International School of Design, über „Frauenzimmer in Hotels“, d.h. die Erwartungen von geschäftsreisenden Frauen an Hotelzimmer, sowie Dr. Tom Kirschbaum, welcher einen interessanten Vortrag über Start-Ups im Tourismus anhand des Beispiels waymate hielt.

Herr Steinhages Vortrag zeigte auf, dass wir heute Hotelkonzepte entwickeln, die den demografischen Wandel und weitere Megatrends berücksichtigen. Konzepte, die obwohl zielgruppenscharf, gerne drei Generationen im Hotel willkommen heißen! Hybride Konzepte, die die klassischen Denk- und Planungsmuster des Hotelgewerbes auf den Kopf stellen und somit verschiedene Markttrends gleichzeitig abdecken – die Lobby, mit fliesenden Übergängen zwischen Empfang, Lobby und Gastronomie, als lifestylige Workstation für die mobile multimediale Gesellschaft oder der Trend zu ganzheitlichen Gesundheitsresorts mit Yoga-Retreat, Raw Food Küche und Medical Spa in einem.

Steinhage beleuchtete nicht nur den Megatrend „vom ich zum wir“, sondern auch Trends der Individualisierung, Nachhaltigkeit und CSR, New Generation Tech Hotels und der „sharing economy“.  Auch zeigte er, welche besonderen Anforderungen es an den Standort von innovativen Hotelkonzepten gibt.

Für unsere Blog-Leser gibt es hier eine verkürzte digitale Version der Präsentation. Interesse an weiteren Informationen zu diesem Thema? Kontaktieren Sie uns unter info@hospitalitycompetence.com!

Direktvertrieb in der Hotellerie – Wissen wie es geht

Es lassen sich ein stetiger Aufwärtstrend und eine Zunahme der Relevanz der Nutzung von Online Medien vor, während und nach einer Reise feststellen. Um auf dem neusten Stand in diesem Themenbereich zu bleiben, nahm hcb am 13.05. an einem Seminar der IHA im Berliner Maritim proArte Hotel teil. Hier erzählte myhotelshop.de Gründer Ullrich Kastner von Trends, Innovationen und Entwicklungen in der Online-Vermarktung und im Vertrieb in der Hotellerie und gab wertvolle Tipps.

Workshop Onlinevertrieb in der Hotellerie - hcb Hotel Consulting

Vor allem der Begriff „Customer Journey“ fiel häufig. Dieser bietet, laut der Reiseanalyse der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen e.V., vor allem einen geeigneten Rahmen zur Einordnung der zunehmenden Online-Vorbereitung von Reisen, der in diesem Rahmen genutzten Informationen sowie zur Überprüfung von Effizienz und Effektivität der Online-Kommunikationsinstrumente.

Um sich die Komplexität eines Kundenerlebnisses vor Augen zu führen, zeigt folgende schematische Darstellung die Customer Journey. Diese ist deutlich durch die Vernetzung verschiedener Kommunikationskanäle und das nicht-lineare Verhalten des Kunden geprägt. Rund 75% aller Reisenden nutzen sowohl online und offline Kanäle. Lediglich 14% bzw. 10% aller Reisenden informieren, buchen oder bewerten nur online bzw. offline.

Die Abbildung zeigt, dass, laut dem GfK Marktforschungsinstitut, gerade die Kombination der sogenannten „Touch-Points“ für eine erfolgreiche Positionierung in der Touristik zunehmend an Bedeutung gewinnt und die Hotellerie gewappnet sein müssen jeden dieser Touchpoints zu bedienen.

Schematische Darstellung der Customer Journey vor , während und nach der Reise

Customer Journey drawn by hcb (Hotel Consulting)

Quelle: GFK Buchungs- und Reisetrends 2012/2013; Darstellung hcb

Mehr über die Customer Journey, speziell in der Ferienhotellerie, lesen Sie im Cost & Logis Check Up 2014 kommenden Monat, in welchem hcb sich wieder einmal intensiv mit dem Ferienhotellerie-Markt befasst hat!

 

Olaf Steinhage im Gespräch mit der Cost & Logis: „Trend zu B- und C-Standorten erst am Anfang“

Die Cost & Logis sprach mit Olaf Steinhage in der Ausgabe 05/2014 über den rasanten Angebotszuwachs auf dem deutschen Hotelmarkt und gesunkene Netto-Zimmerpreise in Städten wie Berlin. Den Trend der internationalen Hotelkonzerne in B- und C-Standorte zu investieren sowie die große Dynamik im Segment “Focused-Service-Hotels”, sprich Hotels welche ihre Aktivitäten vorwiegend auf die Logis konzentrieren, wurden auch diskutiert.

Das spannende Interview finden sie hier:

Deutschland altert – die Reisenden auch!

Es ist lange keine Neuigkeit mehr, dass Deutschlands Bevölkerung immer älter wird (wie die der meisten Länder der westlichen Welt). Und doch gibt es einem zu denken, wenn man die Zahlen schwarz auf weiß sieht.

Die aktuelle Generation der über 50-Jährigen umfasst derzeit rund 32 Millionen Menschen in Deutschland. Die Zahl der über 65-Jährigen ist in den letzten 20 Jahren von rund 12 Millionen um 38% auf 16,6 Millionen angewachsen.

Das Pestel-Instituts hat anhand von Daten des Statistischen Bundesamtes eine Erhebung durchgeführt und dabei den sogenannten “Altenquotient” berechnet. Dieser gibt das Verhältnis der Anzahl älterer Menschen (über 65) zur Anzahl jüngerer Menschen (15 bis 65) an. Ein Wert von 20 bedeutet, dass 20 Älteren 100 Jüngere gegenüberstehen. Der Berechnung zufolge ergibt sich für Mecklenburg-Vorpommern beispielsweise ein Wert von 35 in 2011 und von 85 (!) in 2035. Insbesondere in den östlichen Bundesländern scheint der Altenquotient bis 2035 erheblich zuzunehmen.

Welche Schlüsse lassen sich für den Tourismus ziehen?

Es klingt banal, aber man kann es nicht oft genug wiederholen: In Zukunft wird es mehr ältere Reisende geben! Laut der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen e.V. (FUR) ergibt sich bis 2025 eine Steigerung der Urlaubsreisen von +35% bei den 60- bis 64-Jährigen, von +47% bei den 65- bis 69-Jährigen und von +39% bei den 75-Jährigen und Älteren. Übrigens sollen die über 65-Jährigen in 2026 schätzungsweise über die Hälfte des Gesamtvermögens der Bevölkerung verfügen.
Fest steht, dass diese Gruppe bereits jetzt zu den erfahrenen Reisenden gehört, den genuss-, konsum- und innovationsfreudigen Genießern, die kritisch und anspruchsvoll sind; sie investieren gerne in ihr Wohlbefinden und wissen meist, was “Trend” ist. Und: Sie reisen allein oder aber mit ihren Enkeln und im generationenübergreifenden Familienverbund – daher freuen sie sich über größere Zimmer oder intelligente, neue Zimmerkonzepte…

Fazit: Es wird Zeit, das Angebot für diese Zielgruppe entsprechend auszubauen – schließlich kann man sie kaum ignorieren!

P.S. Einige gute Angebotsbeispiele und weitere Informationen zur Generation der “Baby Boomers” gibt es übrigens in diesem Artikel:
“Boomers represent an untapped niche market” (Verlinkung zu “Hotel News Now”)

Ein hcb Workshop und die Frage, welches derzeit die größten Herausforderungen bei der Realisierung von Hotelprojekten sind

Manchmal braucht man das. So einen Tag ohne “Daily Business”. Eine kleine Auszeit, für die man sich aus dem Büro zurückzieht und an einem neutralen Ort über die vergangenen und vor allem auch über die kommenden Monate spricht. In der man Ideen sammelt und gemeinsam die Zukunft gestaltet. 

Genau so einen Tag haben wir uns gestern im Soho House gegönnt.

Zur Vorbereitung dieses hcb Workshop haben wir uns an unsere Geschäftspartner und Kunden gewandt und sie gefragt, welches in ihren Augen die derzeit größten Herausforderungen bei der Entwicklung von Hotelprojekten sind und wo die Schwachstellen liegen. Die Antworten fanden wir so interessant, dass wir sie kurz für den hcb blog zusammengefasst haben. Viel Spaß beim Lesen!

Die größten Herausforderungen bei der Entwicklung, Planung, Realisierung, dem Refurbishment von Hotelprojekten:

  • Die Finanzierung – Betreibervertragsform (Pachtvertrag max. mit Hybrid-Anteilen, Franchise/Management schwierig), „Bankability“ von Franchisenehmern, hoher EK-Anteil erforderlich, Endinvestor oft erforderlich
  • Finanzierung Ferienhotellerie: das Fehlen von konkreten Benchmarkdaten, Finanzierungslücken zwischen Sparkassen/lokalen Banken und Hypothekenbanken/großen Banken
  • Das Zusammenbringen der richtigen Partner für das Projekt
  • Die Vertragsverhandlungen zwischen Betreiber und Investor
  • Investoren/Betreiber aus dem Ausland und deutsche Banken – Anforderungen weichen oft sehr voneinander ab
  • Ausgereifte und nachhaltige Konzepte (insbesondere in der 3-Sterne-Kategorie)
  • Fehlende detaillierte Leistungsbeschreibungen und -abstimmungen vor der Bauausführung – man sollte sich frühzeitig gemeinsam an einen Tisch setzen und sich die Zeit dafür nehmen
  • Kosten- und Termineinhaltung

Die größten Herausforderungen bei bestehenden Betrieben:

  • Koordination und Durchführung von Instandhaltungs-/Instandsetzungsmaßnahmen
  • Bankentaugliche Analysen bei Neu-Finanzierungen
  • Permanentes Monitoring des Angebots

Die größten Schwachstellen in der Entwicklung, der Revitalisierung, im Betrieb:

  • Alle Stakeholder zu Beginn einer Projektentwicklung ins Boot holen, um spätere Probleme (z.B. Nachbarschaftsklagen) zu vermeiden
  • Bei der Entwicklung: Kosten- und Termin-Controlling mit plausibler Begründung bei Abweichungen
  • Hotels in der Krise: fehlende Analyse und fehlendes Erkennen von oft dringend notwendigen Renovierungs- und Optimierungsmaßnahmen

 

Ganze Bevölkerungsgruppen als Zielgruppen – eine neue Nische für Hotelkonzepte?

Der chinesische Immobilienentwickler Greenland und die spanische Hotelgruppe Meliá Hotels International sind ein Joint Venture eingegangen. Während Meliá nun mit seinen eigenen Marken in China schneller wachsen kann, eröffnete dieser Tage ein ehemaliges Tryp-Hotel der Meliá-Kette als erstes gemeinsames Produkt der neuen Kooperation in Frankfurt am Main: das „Qube” Hotel – das erste Hotel in Deutschland, das speziell auf asiatische Gäste ausgerichtet ist. Das Besondere an  dem „Qube“ in Frankfurt? Es gibt z.B. fließend Mandarin sprechende Mitarbeiter, Speisekarten und Stadtpläne in chinesischer Sprache, ein chinesisches Gastronomieangebot und asiatische Kreditkarten wie JCB und CUP werden akzeptiert.

Hat sich da eine neue Nische für ein Hotelprodukt aufgetan – können ganze Bevölkerungsgruppen wirklich als Zielgruppen herhalten?
Warum nicht!

Vielleicht bilden z.B. auch muslimische Reisende die Zielgruppe für ein – zumindest im westlichen Europa – neues  Nischenprodukt. BBC News hat hierzu im letzten Jahr einen lesenswerten Artikel herausgebracht. Demnach gibt es derzeit weltweit rund 1,8 Mrd. Muslime, bis 2025 soll diese Gruppe etwa knapp ein Drittel der Weltbevölkerung ausmachen. Und laut Bericht verreisen Muslime gern in größeren Familiengruppen, buchen längere Aufenthalte und verfügen über ein hohes Budget. In 2011 gab diese Bevölkerungsgruppe rund 102 Mrd. Euro auf ihren Reisen aus. Für 2020 wird die Summe bereits auf 156 Mrd. Euro geschätzt. Zum Vergleich: In Deutschland wurde in 2011 durch alle Tages- und Übernachtungstouristen ein Gesamtbruttoumsatz in Höhe von knapp 280 Mrd. Euro erwirtschaftet.

Bisher gehören zu den favorisierten Reisedestinationen der Muslime die islamisch geprägten Länder wie z.B. Ägypten, Malaysia und die Türkei – denn nur hier scheint es derzeit ein ihrer Religion entsprechendes Halal-Angebot zu geben. Damit sind z.B. ein Halal-Essensangebot, getrennte SPA-Bereiche für Männer und Frauen, keine Erotik-Filme im Entertainment-System, Ramadan-Packages, Hinweise für die Lage von Mekka zum Beten, etc. gemeint. (Anregungen, auf welche Besonderheiten es ansonsten noch ankommen könnte, findet man z.B. hier: „Crescent Rating – Your halal friendly hotels“).
In 2012 machten Gäste aus den islamischen Ländern wie den arabischen Golfstaaten sowie verschiedenen afrikanischen und asiatischen Ländern übrigens lediglich einen Anteil von nicht einmal 1% an den 407 Mio. Übernachtungen in Deutschland aus.  Da ist sicher noch Steigerungspotential vorhanden…


Follow

Erhalten Sie eine Nachricht bei jedem neuen Beitrag im hcb blog. (Datenschutzerklärung)

Join other followers: