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kategorie: Pressemitteilung (8)

Borrow, rent, share: The potpourri of the sharing economy

Sharing Economy in the hotel industryDas Potpourri der Sharing Economy und die Auswirkung dieser auf die Hotellerie sind derzeit in aller Munde. Auf dem IHIF 2015 haben wir das Thema mit der Fragestellung „How the sharing economy is changing the face of the hotel industry and why you need to be part of it!”  im Rahmen einer Diskussionsrunde näher beleuchtet. Fazit: Der neue “shareconomic” Trend treibt ohne Frage auch die touristische Entwicklung heftig voran! Kann die Hotellerie da überhaupt noch mithalten? Was sind die Chancen? Und wie greift man am besten und am erfolgreichsten nach ihnen?

In dem White Paper „Collaborative Consumption cross-examined: How the sharing economy is changing the face of the hotel industry“ haben wir diese und weitere Fragen analysiert. Den kompletten Artikel finden Sie hier – hcb Commentary: Sharing Economy – folgend einige Auszüge aus dem Paper:

The Sharing Economy is an ideal case of how technology has created a market that has never been – at least a thriving – market place before. In fact, the travel sharing economy has existed for many years, but now has been drastically transformed by technological advancements. This is also represented in the estimated worth of the economy, which has been predicted to lie at $26 billion (The Economist, 2013)

Despite of this and needless to say, the hotel industry is part of the collaborative consumption evolution, which has challenged and altered the industry and will continue to do so in the future. Considering that travelers between the ages of 18-34 will make up 76% of room nights in six years’ time in Marriott hotels, according to a senior executive at the hotel chain (Ferguson, 2014), it will be vital to participate and contribute to the shareconomy as well as plan hotels accordingly, as this generation embraces it! Therefore, this commentary will look at the sociological, technological and economic shareconomy drivers through a hospitality lens in order to assess in how far the sharing economy is changing the face of the hotel industry

…This strategy is most apparent on their [airbnb] website, where they do not only offer apartments, but also a neighborhood guide that assists the searcher finding an appropriate surburb to live in. The user cannot only filter by parameters such as public transport connection or tourist attractions, but also unusal, more emotional criteria like “favored by Berliners“ or “trendy“. Airbnb is not the only company that has gained a great knowledge about the modern traveler and their needs and wants. Expedia, for example, has realized that tours and activities are becoming a vital aspect for the travelling nomad in the shareconomy. As a response they launched the video travel blog “The Germanness” in Germany in the end of 2014…

…That trust is the capital of the 21st century has also been identified by IHG, who published their trend report in January 2015 with the title “Building Trust Capital: The new business imperative in the Kinship Economy”…[…] Nonetheless, there still are a great number of hotel websites without trust-enhancing buttons or visuals, such as testimonials of guests or review sites, secure payment buttons or a hotel director’s or chef’s personal address to the website‘s guest. In fact, IHG was one of the first hotel companies to launch guest ratings and reviews on their brand websites in 2013…

…How can hotels participate in this economy and utilize its vibe? With “open-lobby concepts” for example – a liaison between lobby, bar and restaurant. We are seeing the check-in counter disappearing and a hotel employee picking up the guest at the door, greeting him and sitting down with him on the sofa to do the check-in on a tablet. 

…in order to approach the future tech-savvy guest, an authentic and holistic corporate identity will be necessary (Kirig & Eckes, 2015). A scan through the slogans, taglines or descriptions of highly successful hotels and hotel chains worldwide manifests that the concepts of personalization, communitarian spirit and localization have arrived in the communication strategy…

So… are you fit for Generation “Share”? Ask yourself the following questions:

got the local flavor?
how is trust currently generated?
open-lobby concept possible?
how about co-working space?
corporations with shareconomic businesses feasible?
crowd-funding for the next refurbishment?

More information wanted? Contact us!

Neuestes vom Savignyplatz

Roxan Schabmair und Jan WinterhoffWillkommen zurück, Roxan! Nach einer 2-monatigen Reise durch Vietnam, Laos und Kambodscha und mit dem Master-Abschluss in Kulturmanagement und Kulturtourismus von der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) in der Tasche ist Roxan Schabmair als feste Mitarbeiterin im Consulting und Development Team zurück. Über Fragestellungen rund um die touristische Infrastrukturentwicklung aber auch im Bereich des Hotel Development wird sie sich von nun an den Kopf zerbrechen. Wir freuen uns, dass Sie wieder da ist – und das nicht nur weil sie als Kicker-Profi dem einen oder anderen wirklich gefehlt hat!

Und das war’s noch nicht an hcb-News! Denn Jan Winterhoff, der dieses Jahr sein 3-Jähriges bei uns feiert, vertritt hcb seit dem 01.01.2015 auch als Prokurist. In seiner Funktion steht Ihnen Jan auch weiterhin im Rahmen von Hotelentwicklungsprojekten mit Leistungen wie Machbarkeitsanalysen, Konzeptentwicklungen, Investitionskostenmodellen oder Standort- und Hotelbetreibersuchen zur Verfügung. Darüber hinaus wird er fortan die Geschäftsführung bei übergeordneten und unternehmensstrategischen Themen unterstützen. „Eine Herausforderung, auf die ich mich sehr freue!“ Wir uns auch und sagen: Gratulation!

PM 06/2011 – Strandhotel Boltenhagen stellt Bauantrag

Heute hat die Strandhotel Boltenhagen GmbH & Co. KG den Bauantrag für den geplanten Hotelneubau auf dem ehemaligen „Qualmann-Grundstück“ im Ostseebad Boltenhagen beim zuständigen Landratsamt Grevesmühlen eingereicht.

Diesem Antrag gingen sehr intensive und anregende Beratungen zwischen dem Vorhabenträger und der Gemeindevertretung Ostseebad Boltenhagen voraus. Ursprünglich auf dem Grundstück vorgesehen war der Bau eines Hotels „Vier Jahreszeiten“. Da dieses Projekt jedoch weder bei der Gemeinde noch beim Grundstückseigentümer vorbehaltlos Unterstützung fand, übernahm Dr. Job von Nell gemeinsam mit Olaf Steinhage von hcb hospitality competence berlin die Planung eines völlig neuen Vorhabens. Nach ihren Vorstellungen wird jetzt ein von Nachhaltigkeit geprägtes Ferien- und Familienhotel verwirklicht werden, dass  in der Tourismusbranche Mecklenburg-Vorpommerns vorerst einzigartig sein wird. Auf einer Gesamtfläche von rund 10.000 qm BGF sollen 117 Zimmer und Suiten, zwei Restaurants, attraktive Spa- und Saunabereiche, eine Dachterrasse mit spektakulärem Blick auf Dünen, Strand und Ostsee sowie ein Lesegarten und 80 Tiefgaragenstellplätze entstehen.  Das Strandhotel Boltenhagen soll im Frühjahr 2013 eröffnet werden.

Im November 2009 erfolgte eine erste Projektvorstellung. Gemeinsam mit den Mitgliedern der Gemeindevertretung, des Bauausschusses und der Gemeindeverwaltung wurden viele Beratungstermine wahrgenommen. Vor einem Jahr wurde auf Vorschlag der Gemeindevertretung ein vorhabenbezogener Bebauungsplan auf den Weg gebracht, um die Interessen des Investors und der Gemeinde verbindlich aufeinander abstimmen zu können. Anregungen der Grundstücksnachbarn fanden bei der Planung ebenfalls Berücksichtigung und so konnte im Juni 2011 der Satzungsbeschluss durch die Gemeindevertretung erfolgen.

Job von Nell und Olaf Steinhage waren von Anfang an um ein positives Klima mit den Entscheidungsträgern der Gemeinde bemüht. Die Beratungstermine in den Gremien nahmen sie persönlich wahr, um für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung zu stehen.  Die Gemeinde Ostseebad Boltenhagen unterstützte das Vorhaben nach Kräften, ohne dabei die berechtigten Interessen der Anwohner aus den Augen zu verlieren.

Um die Durchgängigkeit des Grundstückes von der Ostseeallee bis zur Strandpromenade zu gewährleisten, wird ein befahrbarer Weg angelegt. In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich die Hauptwache der DLRG und über den Weg wird u.a. die Zufahrt von Rettungsfahrzeugen erfolgen können. Um die Mittelpromenade frei zu halten wird ein Tunnel die beiden Gebäude miteinander verbinden.

Die Strandhotel Boltenhagen GmbH & Co. KG und die Gemeinde Ostseebad Boltenhagen haben einen gemeinsamen Durchführungsvertrag geschlossen, um die Planung, den Bau und die Nutzung des Vorhabens langfristig zu sichern.

Das Strandhotel-Boltenhagen-Team: Dr. Job von Nell, Olaf Steinhage, Karoline Scharpf und Architekt Thomas Beyer.

PM 05/2011 – Baurecht für das Strandhotel Boltenhagen

Es ist geschafft: nach über anderthalb Jahren bestätigte die Gemeinde Boltenhagen am letzten Donnerstag (23.06.) den Satzungsbeschluss für das „Strandhotel Boltenhagen“. Das Vorhaben hat damit die wichtigste Hürde im Rahmen des Bauleitplanverfahrens überwunden.

„Wir sind sehr froh, dass wir unser Projekt nun realisieren können“, freut sich Dr. Job von Nell von der FINAP GmbH, die gemeinsam mit Olaf Steinhage und der hcb hospitality competence berlin GmbH das Vorhaben entwickelt.

Das geplante Beach-Resort soll neue Maßstäbe in der Ferien- und Familienhotellerie und im Bereich der Nachhaltigkeit solcher Projekte in Mecklenburg-Vorpommern setzen. „Mit unserem Ansatz eines unkomplizierten 3-Sterne-Superior-Lifestyle-Produkts wollen wir in Boltenhagen eine neue Zielgruppe erschließen“, so die beiden Investoren. Der Qualitätsanspruch sei hoch – „allerdings werden die üblichen Sterne-Klassifizierungen nur eine untergeordnete Rolle spielen“, erläutert Steinhage. An der geplanten Eröffnung zur Saison 2013 wollen die Projektbeteiligten trotz der langen Vorlaufphase festhalten. Steinhage ist sich sicher: „Wir haben ein tolles Team und hervorragende Partner – wir schaffen das!“

Auf einer Gesamtfläche von rund 10.000 qm BGF sollen 117 Zimmer und Suiten, zwei Restaurants, attraktive Spa- und Saunabereiche, eine Dachterrasse mit spektakulärem Blick auf Dünen, Strand und Ostsee sowie ein philosophischer Lesegarten und 80 Tiefgaragenstellplätze entstehen. hcb übernimmt Aufgaben im Bereich des Developments und des Projektmanagements.

PM 04/2011 – hcb-Hotelprojekt in Kühlungsborn feiert „Grand Opening“

Ein weiteres Hotelprojekt von hcb hospitality competence berlin ist abgeschlossen: die Upstalsboom Hotelresidenz & Spa Kühlungsborn feiert am 16.04.2011 große Eröffnung!

hcb übernahm bei diesem hochwertigen Ferienhotel-Projekt mit 170 Zimmern und Suiten sowie einem 1.300 qm großen Spa-Bereich die gesamte Projektentwicklung inklusive der Begleitung des Bebauungsplanverfahrens und der Konzeptplanung sowie der Ansprache und Bindung von Investor und Betreiber. Weiterhin unterstützte hcb den Investor, die bauwo Grundstücks AG, mit Projektmanagementleistungen bis zur termingerechten Übergabe des Hauses im Februar 2011 an den Betreiber, die Upstalsboom Hotel + Freizeit GmbH & Co. KG.

„Nachdem wir seit dreieinhalb Jahren von A bis Z intensiv an diesem Projekt gearbeitet haben, freuen wir uns natürlich sehr darüber, dass die Upstalsboom Hotelresidenz & Spa Kühlungsborn bereits in der Soft-Opening-Phase seit dem 1. April äußerst erfolgreich in den Betrieb gestartet ist“, erklärt Olaf Steinhage, geschäftsführender Gesellschafter der hcb hospitality competence berlin GmbH.

PM 03/2011 – Neuer Hospitality Blog

hcb hospitality competence berlin wird zum „Blogger“! Seit Anfang März 2011 ist das Beratungsunternehmen mit brandneuer Homepage im World Wide Web unter www.hospitalitycompetence.com zu finden. In dem über die Homepage erreichbaren Blog gibt es fortan unter anderem News zum Unternehmen und eigenen Projekten, aber auch zum Marktgeschehen und zu besonderen Highlights und Entdeckungen aus der internationalen Hotel- und Projektwelt. Kennen Sie zum Beispiel schon das Kloster aus dem 17. Jahrhundert, das in ein schmuckes Designhotel verwandelt wurde? Oder wussten Sie, dass – gemäß den generierten Übernachtungen in 2010 – uns offenbar die Niederländer mit Abstand am liebsten haben? Klicken Sie sich ´rein!

 

PM 02/11 – Lifestyle-Hotelprojekt von hcb öffnet Circus-Vorhang

Am 15.03. hieß es „Manege frei!“ für das hcb-Projekt 25hours Hotel „The Circus“ Wien. Seitdem gibt es am Weghuberpark im 7.Bezirk in vorerst 34 Suiten unkonventionell-lässiges VIntage-Design aus der Circuswelt. Einen atemberaubenden Blick über Wien kann man zudem vom Dachboden mit Lounge, Bar und Dachterrasse genießen. Das Haus erfreut sich bereits jetzt sowohl bei Übernachtungsgästen als auch bei Wienern hoher Beliebtheit. Ab Ende 2012 wird das Angebot noch durch zusätzliche 187 Hotelzimmer komplettiert. hcb hospitality competence berlin übernimmt für die 25hours Hotel Company bei mehreren Projekten Aufgaben des hotelspezifischen Projektmanagements (Technical Assistance) als Schnittstelle zwischen Betreiber und Investor und begleitet den Hotelbetreiber bei der weiteren Planung, Ausschreibung und Vergabe sowie bei der Bemusterung, Ausführung und Abgabe/Übernahme der Objekte.

Mehr Informationen zu diesem und weiteren Projekten stellt hcb auf seiner Homepage www.hospitalitycompetence.com dar. Das Unternehmen ist seit knapp sechs Jahren auf die Beratung rund um die Entwicklung von Hotel- und Resort-Projekten spezialisiert und firmiert seit Anfang 2011 unter neuem Namen und Markenauftritt.

PM 01/11 – hospitality concepts mit neuem Namen und Markenauftritt

Das im März 2005 gegründete Beratungsunternehmen hcb hospitality concepts berlin präsentiert sich ab Januar 2011 unter neuem Namen und Design. „Nach über fünf Jahren überaus erfolgreicher Unternehmensentwicklung haben wir uns entschlossen, unser Leitmotiv‚ Hospitality und Real Estate Kompetenz aus einer Hand‘ stärker in unseren Firmennamen zu integrieren“, erläutert Olaf Steinhage, geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens. Vor dem Hintergrund sich stetig ändernder Bedürfnisse des Marktes hat das Unternehmen seine Leistungsbilder optimiert und konzentriert und bringt dies mit dem neuen Namen und Markenauftritt als „hcb hospitality competence berlin“ zum Ausdruck. „Unsere Auftraggeber wollen sich auf ganzheitliche und nachhaltige Dienst- und Beratungsleistungen aus einer Hand verlassen können – ohne interne Schnittstellen- und Kompetenzdiskussionen“, so Jan Sönnichsen, Prokurist von hcb hospitality competence berlin GmbH. Das Unternehmen berät, entwickelt und betreut aktuell ein Projektvolumen von mehr als 300 Millionen Euro – vom designorientierten Boutiquehotel in Wien und Zürich bis zum Golf- und Wellnessresort auf Föhr oder in der Toskana. Online ist hospitality competence unter www.hospitalitycompetence.com zu erreichen.

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