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- 21.02.2012
- by: c.schwaenke
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Berlin hat mal wieder einen neuen Rekord aufgestellt: rund 22,3 Millionen Übernachtungen (+7,5%) und rund 9,9 Millionen Gäste (+9,0%) zählte die Hauptstadt im Jahr 2011. Der Anteil der Hotels und Hotels garnis an den Übernachtungen betrug dabei 85%.
Parallel wuchs natürlich (!) auch die Bettenanzahl. Im Dezember 2011 wurden in Berlin in 508 Hotels und Hotels garnis 98.624 Betten (+8,3%) angeboten, in allen 762 Beherbergungsbetrieben zusammen waren es insgesamt über 120.000 Betten (+7,5%).
Aktuelle Untersuchungen der Fairmas GmbH/STR Global zum Hotelmarkt Berlin ergaben, dass die Zimmerbelegung in 2011 mit 70,6% zwar relativ stabil blieb (2010: 69,8%). Die durchschnittliche Zimmerrate jedoch sank von 89,22 € in 2010 auf 86,94 € in 2011 (-3%).
Branchenexperten warnen schon länger vor einem Überangebot und weiterem Preisverfall in Berlin. Bereits im Sommer 2009 merkte die DEHOGA Berlin an, dass die Hauptstadt in 2015 über 120.000 Betten verfügen würde und man ca. 28,0 Millionen Übernachtungen generieren müsste, um dieses Angebot mit einer Zimmerauslastung von ca. 60 bis 63% zu befriedigen.
Bei den 120.000 Betten sind wir mittlerweile angekommen. Aktuelle Untersuchungen der Investitionsbank Berlin ergaben, dass das Bettenangebot der Hauptstadt bis 2014/2015 sogar noch um bis zu 15.000 weitere Betten anwachsen wird. Denn vor allem rund um den Alexanderplatz, am Hauptbahnhof sowie am neuen Flughafen sind neue Hotels geplant (12 Hotels der Vier-Sterne-Kategorie, zwei im Luxussegment, 14 weitere insbesondere im Budgetbereich).
Und auch in der City-West befinden sich einige Hotels in der Planung, Realisierung oder stehen kurz vor der Fertigstellung (siehe auch Karte):
Des Weiteren wurde bekannt, dass die spanische Hotelkette Riu – bisher eher in der Ferienhotellerie zu Hause – im “Philips-Hochhaus” gegenüber der Urania (Nähe Wittenbergplatz/KaDeWe) ein Vier-Sterne-Hotel plant. Der Umbau hat bereits begonnen. Unter anderem ist ein mehrstöckiger neuer Glasvorbau für Lobby und Veranstaltungssäle vorgesehen. Das “Riu Plaza Berlin” mit 357 Zimmern soll 2013 eröffnen.
Wir sind gespannt, wie sich bei diesem Megabettenangebot die Zimmerraten und Auslastungen weiter entwickeln werden. Es scheint, als würde in Berlin mehr als sonst wo gelten: wer hier mit einem Hotel erfolgreich sein will, muss seine Zielgruppe klar definieren, seine Nische entsprechend finden und seine direkte Konkurrenz kennen und beobachten. Diejenigen, die am besten an die Marktbedürfnisse angepasst sind, werden überleben. Eben wie in der Evolutionstheorie: “Survival of the Fittest”.
Letzte Woche wurde eine Teilbaugenehmigung für das geplante Steigenberger Hotel im Bürgerpark Braunschweig erteilt.
Trotz widriger Umstände (sibirische Kälte, hüfthoher, zum Teil gefrorener Schlamm, ausflockender Diesel, etc.): das schwere Baugerät steht bereit und die Abrissarbeiten haben begonnen. Die Produktion des Bauschilds läuft ebenfalls auf Hochtouren. Wollen Sie den Entwurf schon einmal sehen…?! Voilà:
Im Rahmen unserer Sponsoringtätigkeit für die Volleyballabteilung des SCC Berlin verfolgen wir immer wieder gespannt die Spiele der 1.Bundesliga-Mannschaft des Vereins, den Berlin Recycling Volleys. Am Wochenende gelang dem Team ein außergewöhnlicher Coup im Spiel um die Meisterschaft: es besiegte den bis dato ungeschlagenen Tabellenführer Generali Haching – und das auch noch auswärts! Mehr Informationen zu diesem Wahnsinns-Sieg erhalten Sie hier.
Am nächsten Wochenende (Samstag, 19:30 Uhr) spielen die Berlin Recycling Volleys (Tabellendritter) übrigens zu Hause in der Max-Schmeling-Halle gegen den Tabellenzweiten, Rekordmeister VfB Friedrichshafen.
Die in Deutschland – vielleicht sogar in Europa! – einzigartige Erlebnis-Seebrücke in Heiligenhafen soll zur Saison 2012 fertiggestellt werden.
Im April 2011 war der erste Spatenstich erfolgt. Die Seebrücke ist zentraler Bestandteil des vom Land Schleswig-Holstein durch die WTSH (Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein) geförderten und zum Leuchtturm-Projekt erklärten „Marina-Resort Heiligenhafen“. Mit ihrer Fertigstellung werden auch die landseitigen Projektbausteine vorangetrieben. So laufen derzeit u.a. konkrete Gespräche mit möglichen Partnern für das geplante 4-Sterne-Wellness- und das 3-Sterne-Lifestyle-Hotel.
hcb hatte in Zusammenarbeit mit dem Büro Seebauer, Wefers und Partner GbR das ganzheitliche Entwicklungskonzept (Masterplan) „Marina-Resort Heiligenhafen“ für die rund 80.000 qm große Entwicklungsfläche direkt an der Ostsee für den Eigentümer, die HVB Heiligenhafener Verkehrsbetriebe, erarbeitet.
Zum Bau der Erlebnis-Seebrücke (und den Herausforderungen, die das rauhe Winterwetter mit sich bringt!) wurde am letzten Donnerstag übrigens auch im Schleswig-Holstein Magazin des NDR berichtet. Falls Sie es verpasst haben sollten, gibt es hier einen Link zur NDR Mediathek, wo der Beitrag online angesehen werden kann: www.ndr.de/flash/mediathek/index.html (am besten “Seebrücke” im Suchfeld eingeben).
Gute Unterhaltung!
…Smartphones! Keine unförmigen Hotelschlüssel oder ordinären Keycards mehr. Nein. Stattdessen zückt man im halbdunklen Korridor ein vom Hotel ausgehändigtes iPhone, drückt auf die Taste und voilà: der Bildschirm vor dem gebuchten Zimmer leuchtet auf und öffnet einem den Weg ins (vorrübergehend!) eigene Reich. So läuft das zumindest in der Blow Up Hall 5050 in Posen (Polen), einem interaktiven Hightech-Art-Hotel, das seinen Namen und die Idee dem britischen Kultfilm „Blow Up“ aus dem Jahr 1966 verdankt.
Der Hotelgast ist hier Teil des elektronischen, futuristisch anmutenden Gesamtkunstwerks. Denn in den öffentlichen Bereichen wird der Gast gefilmt und sein stark aufgepixeltes Konterfei erscheint in Echtzeit-Video-Installationen auf verschiedenen Screens im Hotel.

Auch die Reservierung eines der 22 Luxuszimmer verläuft ungewöhnlich: dem zukünftigen Gast werden drei Bilder, drei Farben und drei Nummern zur Auswahl präsentiert, und anhand seiner Entscheidung für jeweils eines bzw. eine erfolgt die Reservierung des passenden Zimmers. Folglich scheint es so, als würde das Zimmer seinen Gast auswählen und nicht umgekehrt! Der lässt sich dann zum Beispiel von einem schwarz-weißen Zebrastreifen-Look, einem komplett weißen oder auch „normal“-klassisch-modernen Interior Design überraschen.


Die öffentlichen Bereiche sind übrigens recht dunkel gehalten, die Flure zum Teil auberginefarben gelackt – beides verstärkt die Wirkung (auch als Lichtquelle!) der verschiedenen Bildschirme und sonstigen elektronischen Installationen.
Der Gesamteindruck von der Blow Up Hall 5050: Futuristisch. Ein wenig Science-Fiction- und “Die Jetsons“-Gefühl. Manchmal ein bisschen befremdlich oder exzentrisch vielleicht. Aber technisch auf höchstem Niveau. Und all das verpackt in einen militärhistorischen Klinkerbau. Interessante Kombination!
Zugegeben, die Idee mit dem Smartphone als Schlüssel und individuell angepasster Informationsträger hat uns am meisten begeistert. Vielleicht lässt sich das ja noch weiterentwickeln…
“Sechs Monate gehen einfach zu schnell ‘rum!” So oder ähnlich war die Reaktion aller Mitarbeiter, die mit unserer Praktikantin Laura Zumbaum zusammenarbeiten durften. Denn heute ist bereits ihr letzter Arbeitstag! Mit Laura hatten wir ein halbes Jahr lang großartige Unterstützung bei verschiedenen Hotelprojekten. Mal sehen, wohin es sie nach dem Abschluss ihres Studiums “BWL und Hotelmanagement” an der Internationalen Hochschule Bad Honnef Bonn im Sommer verschlagen wird… Wir werden sie auf jeden Fall vermissen!
Gleichzeitig freuen wir uns aber auch über ein neues Gesicht bei hcb: Seit Anfang Januar verstärkt Birgit Fröhlinghaus unser Team im Empfangs- und Sekretariatsbereich. Sie bringt langjährige Erfahrungen als Sekretärin und Assistentin in verschiedenen Wirtschaftsbereichen mit und hat sich bereits bestens bei uns eingearbeitet!
Das Reiseportal HRS.de (Hotel Reservation Service) hat seine Buchungen des vergangenen Jahres ausgewertet.
Demnach wurden in Deutschland die meisten Übernachtungen über HRS in Berlin, München, Hamburg und Köln gebucht. Preislich führte dabei München mit durchchnittlich 99,83 Euro pro Nacht (-0,2 % gegenüber 2010) die Liste der Top-10-Destinationen in Deutschland an. Größte Einbußen gegenüber 2010 verbuchte laut HRS Nürnberg mit 82,89 Euro (-4,31%), gefolgt von Berlin mit 82,32 Euro (-4,22%). Den höchsten Durchschnittspreis-Zuwachs der deutschen Städte erzielte Köln mit +3,51% auf 94,96 Euro pro Zimmer und Nacht.
Von den durchschnittlichen Zimmerpreisen mancher internationaler Nachbarn können die deutschen Städte bisher leider nur träumen. Zürich ging als teuerste europäische Metropole aus der HRS-Auswertung hervor mit einem durchschnittlichen Zimmerpreis von 156,61 Euro (+13,02% gegenüber 2010).
Die in der Überschrift genannte Traumrate und damit weltweit den ersten Platz bei der HRS-Auswertung erreichte übrigens New York: in der Weltmetropole zahlten die Gäste in 2011 durchschnittlich 179, 95 Euro (+14,48%) für ihre Übernachtung.
Kurz vor den Feiertagen durften wir uns über ein vorweihnachtliches Geschenk freuen: unser Projekt in Boltenhagen erhielt am 21.12. eine Teilbaugenehmigung für Erdbauarbeiten – entsprechend wurde auch gleich damit begonnen!
Eine tolle Nachricht, um das alte Jahr erfolgreich abzuschließen und das neue Jahr mit einem zufriedenen Lächeln und guten Gefühl zu beginnen!
Wir wünschen allen ein frohes, gesundes und erfolgreiches 2012!
Nachdem unsere Weihnachtsfeier im letzten Jahr mit Beach-Volleyball sehr sportlich ausfiel, haben wir uns in diesem Jahr für die klassischere Variante entschieden: essen! Allerdings nicht einfach “hinsetzen und essen”, sondern “kochen und essen” – unseren weihnachtlichen Festschmaus mussten wir uns gestern also hart erarbeiten!
Das Menü hatte es nämlich in sich:
Umso mehr war es für uns eine köstliche Einstimmung auf die Feiertage…und wir hatten viel Spaß!
Wir freuen uns über ein neues, konkretes Projekt: die 25hours Hotel Company unterschrieb am 14.12.2011 den Pachtvertrag für ein 149 Zimmer-Hotel im “Bikini Berlin” (Berlin-Charlottenburg). hcb hatte im Vorfeld die Optimierung des Planungskonzepts, die Klärung der Schnittstellen für hotelspezifische Eigenleistungen und die Prüfung des Pachtvertrags und der Anlagen für die Hotelgesellschaft übernommen. Im weiteren Projektverlauf werden wir die 25hours Hotel Company mit Technical Assistance in der Planungs- und Bauphase sowie mit Projektmanagement-Leistungen in der Einrichtungsphase bis zur Eröffnung des Hauses in 2013 unterstützen.
Das Bikini Berlin mit dem Motto “Lebe anders” ist eine Projektentwicklung der Bayerischen Hausbau (BHG Gewerbe GmbH):
Mit Bikini Berlin entsteht ein Ort jenseits konventioneller Architektur, Stadtplanung oder herkömmlicher Shoppingmalls – und das mitten im Herzen von Berlin. Bikini Berlin verleiht dem Areal rund um den Zoologischen Garten einen neuen Impuls und schlägt gleichzeitig eine Brücke. Ein Panorama der Sehnsüchte. An diesem Ort kommen alle Aspekte des Lebens zusammen: Wohnen, Arbeiten, Erholung, Zerstreuung, Unterhaltung und Müßiggang. Inspirierende Oase mitten in Berlin zwischen der historischen Vergangenheit und der Ausrichtung einer Großstadt in die Zukunft. Durch die Mischung aus gehobener Gastronomie, außergewöhnlichem Einzelhandel, Health, Büros, [Hotel] und dem Kino Zoo Palast wird der City West wieder der Status eines zukunftsweisenden, aufregenden Stadtteilzentrums verliehen.
Insgesamt bietet das Objekt ca. 54.000 qm Nutzfläche, von denen ca. 7.000 qm für das Hotel vorgesehen sind.
Das individuelle Interior-Designkonzept des 25hours Hotels wird zusammen mit dem studio aisslinger und anderen Konsulenten entwickelt – das Thema lautet “Urban Jungle”. Spektakuläres Highlight der Planung ist die im zehnten Stock angesiedelte Roof-Top-Bar, die allein schon durch ihren geplanten 360-Grad-Blick auf die Stadt und den Tiergarten großes Potential hat, zum nächsten Hotspot der Stadt zu avancieren.
Zur Information hier auch die Pressemitteilung der Bayerischen Hausbau: 25hours eröffnen Design Hotel im Bikini Berlin
Das gab es gestern bei unserem Hospitality GetTogether im H’Otello K’80, welches im September seine Eröffnung feierte. Das letzte hcb-Hotel-Event liegt zu unserem Bedauern fast ein Jahr zurück, umso mehr haben wir uns nun über die rege Nachfrage gefreut.
Um 18 Uhr begrüßten wir zusammen mit Direktorin Britta Olbrich und dem Architekten des H’Otello K’80, Oliver Collignon, unsere Gäste in der Lobby. Das Haus mit der auffallenden Fassade (die, wie Herr Collignon den Gästen erklärte, kostengünstiger ist als man annehmen könnte!) liegt direkt an der Hochbahn am Savignyplatz. Keine Sorge, die Schallisolierung ist hervorragend – einer unserer Gäste, der bereits vor zwei Wochen das Vergnügen hatte, im H’Otello K’80 zu übernachten, bestätigte dies während der Hausführung auch noch einmal. Der Blick auf die Gleise ist zudem wirklich spannend; Herr Collignon beschrieb es in einem Artikel der Fachzeitschrift hotelbau (Ausgabe Nov./Dez. 2011) einmal so: “Das Gebäude profitiert in hohem Maße von der Dramatik der ein- und ausfahrenden Züge.”
Das Interior des Hotels besticht durch elegantes, pures Design aus verschiedenen Grautönen und warmen Holzelementen. Der Gästebereich des Erdgeschosses besteht aus einem einzigen großen Raum, der durch intelligente Gestaltungselemente in Lobby, Lounge, Restaurant und Bar aufgeteilt ist. Die Hausführung mit Frau Olbrich, Frau Zwinscher (Reservierungsleitung) und Herrn Novacic (Front Office Manager) brachte uns von der Lounge/Lobby in drei Zimmer verschiedener Kategorien, das Penthouse-Appartement mit fantastischer Dachterrasse, das Untergeschoss mit Sauna, Fitnessraum sowie Lager- und Personalbereichen und zurück in das Erdgeschoss (Restaurant). Dort durften wir auch noch einen kurzen Blick in die Küche werfen, die den meisten Teilnehmern erstaunlich klein vorkam!
Das anschließende, gemeinsame Dinner bot weitere Gelegenheit für anregende Gespräche. Außerdem war Herr Collignon so freundlich, den Teilnehmern die Entstehung und Architektur des Hauses näher zu beschreiben.
Insgesamt war es ein wunderbarer Abend – wir hoffen, unsere Gäste haben es ebenso empfunden!
Bei Frau Olbrich und Ihrem H’Otello K’80 Team bedanken wir uns an dieser Stelle noch einmal herzlich für die Gastfreundschaft, das fabelhafte Dinner und den tollen Service, ebenso bei Herrn Collignon für die interessanten Hintergrund-Details aus erster Hand.
Das nächste HospitalityGetTogether findet voraussichtlich im Frühjahr 2012 statt – wo, wird noch nicht verraten!
Zu den rund 250 Mitgliedern des Deutschen Verbands der Projektmanager in der Bau- und Immobilienwirtschaft (DVP) gehört ab jetzt auch hcb. Nachdem mit Heinrich Burhorst und Karoline Scharpf bereits zwei unserer Mitarbeiter DVP-Zertifizierte Projektmanager sind, möchten wir uns nun als Firmenmitglied beim DVP engagieren.
Der DVP wurde 1984 gegründet und hat mit der Erschaffung des Leistungsbildes „Projektsteuerung/ Projektmanagement“ über die AHO*-Fachkommission einen wesentlichen Beitrag zur Anerkennung und Etablierung des Berufsbildes beigetragen. Ziel des Verbands ist es, das Fachwissen in diesen Bereichen laufend durch einen intensiven Wissens- und Erfahrungsaustausch zu erweitern und zu verbessern sowie dem interessierten Fachpublikum zur Verfügung zu stellen und die entsprechende Aus- und Weiterbildung zu fördern.
Olaf Steinhage freut sich über die Aufnahme beim DVP: “Die Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter ist uns sehr wichtig, denn nur so können wir unsere Leistungen entsprechend den sich verändernden Marktanforderungen optimieren und erweitern. Die DVP-Mitgliedschaft erlaubt uns einen regen Austausch in den Fachgremien und gibt uns die Möglichkeit, unsere Erfahrungen aus dem hotelspezifischen Projektmanagement mit anderen Fachleuten zu teilen.”
*AHO: Ausschuss der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung e.V.
…wünschen wir Ihnen eine schöne, entspannte Vorweihnachtszeit!
Ja, wir haben es gewagt, die Worte “entspannt” und “Vorweihnachtszeit” in einem Satz und in Korrelation zueinander zu nennen! Unmöglich, bei all dem, was unbedingt noch vor den Feiertagen und dem Jahreswechsel abgeschlossen und erledigt werden muss? Keineswegs.
Sie könnten zum Beispiel ins Träumen geraten, wenn Sie sich die folgenden Bilder des ICEHOTELS in Jukkasjärvi (Schweden) ansehen. Sie könnten sich dabei vorstellen, dass Sie die eher herbstlichen 7 Grad Celsius und den Regen hinter sich lassen, Ihren Glühwein bei klirrender Kälte im Schnee genießen, (weihnachtliche!) Polarlichter bestaunen und einen entspannten Kurzurlaub in einer der fabelhaft designten Suiten verbringen.
Eingang
Bar
Flow Suite
Frigid Dare Suite
Retro Drive Suite
Royal Suite Deluxe
Oder Sie lehnen sich zurück und schauen sich das Weihnachtsvideo des prizeotel-Teams an, das uns letzte Woche per Link zugesandt wurde und uns für mindestens 5 Minuten und 39 Sekunden in vorweihnachtliche Stimmung versetzt hat.
So oder so: Gönnen Sie sich neben dem alljährlichen Trubel ein wenig Zeit zum vorweihnachtlichen Entspannen und Genießen!
Im schweizerischen Magazin GastroFacts erschien vor Kurzem ein interessanter Beitrag zu den in Zürich geplanten Hotelprojekten der 25hours Hotel Company AG und der LH & E (Lifestyle Hospitality & Entertainment) Management AG.
Drei der vier im Artikel genannten Hotelentwicklungen sind auch hcb-Projekte: Zum einen begleiten wir die 25hours Hotel Company bei beiden Zürich-Projekten, zum anderen unterstützen wir die Meilenwerk AG bei dem Hotelprojekt am Zürichsee.
Den Artikel von Autor Andreas Güntert können Sie online bei GastroFacts lesen oder hier als PDF herunterladen.
Viel Vergnügen beim Lesen!

25hours Hotel Zürich Europa-Allee (Eröffnung 2016) und 25hours Hotel Zürich Hard Turm Park (Eröffnung Ende 2012)
Nach rund dreimonatiger Planungsphase wurden am 15.11.2011 die Bauantragsunterlagen für das Hotel im Bürgerpark in Braunschweig eingereicht.
Der Investor, die Zwanzigste bauwo Business Center GmbH (eine Tochtergesellschaft der bauwo Grundstücks AG), hatte das ca. 10.500 qm große Grundstück im Bürgerpark im Oktober von der Stadt Braunschweig gekauft. Entstehen soll dort ein Vier-Sterne-Superior-Hotel mit 163 Zimmern und 17 Suiten, zwei Restaurants, Wellnessbereich sowie Tagungs- und Konferenzkapazitäten. In den Neubau wird die alte, denkmalgeschützte Maschinenhalle als Bankettsaal integriert. Ein Pachtvertrag besteht bereits mit der Arcona 10. Hotelbetriebsgesellschaft, die das Hotel mit der Marke „Steigenberger“ betreiben wird.
Bis zum jetzigen Bauantrag war es ein langer Weg. Bereits im November 2007 hatte die Stadt eine Architektur-Ausschreibung für das Hotel durchgeführt. Leider konnte der damalige Investor die Zwischenfinanzierung aufgrund der Finanzkrise nicht mehr sicherstellen, so dass das Projekt vorerst auf Eis gelegt wurde.
Die Stadtverwaltung freut sich, dass der Realisierung nun nichts mehr im Wege steht. Denn Ziel ist es, mit dem neuen First Class Kongresshotel endlich auch größere Tagungen mit zum Teil internationalen Gästen nach Braunschweig zu holen.
hcb unterstützt die Zwanzigste bauwo Business Center GmbH weiterhin mit hotelspezifischen Beratungs- und Projektmanagement-Leistungen. Die Fertigstellung des Bauvorhabens und Übergabe an den Betreiber ist für Herbst 2013 geplant.
Susanne Seeger (Seeger Müller Architekten Berlin) und Michael Bobber (Zwanzigste bauwo Business Center GmbH) unterzeichnen die Bauantragsunterlagen.
Wir sind stolz berichten zu können, dass wir mittlerweile zwei offiziell vom DVP-Zertifizierte Projektmanager in der Bau- und Immobilienwirtschaft zu unserem Team zählen dürfen.
Nachdem unsere Projektpartnerin Karoline Scharpf bereits im letzten Herbst den Titel erworben hat, zog in diesem Jahr auch Heinrich Burhorst nach und schloss am Ende des mehrtätigen Seminars ebenfalls erfolgreich die Prüfung des Deutschen Verbands der Projektmanager e.V. (DVP) ab.
Der DVP wurde 1984 gegründet und hat mit der Erschaffung des Leistungsbildes „Projektsteuerung/ Projektmanagement“ über die AHO*-Fachkommission einen wesentlichen Beitrag zur Anerkennung und Etablierung des Berufsbildes beigetragen.
„Es ist ein tolles Gefühl, vom «Erfinder» des Leistungsbildes eines Projektmanagers in der Bau und Immobilienwirtschaft das entsprechende Wissen bestätigt zu bekommen. Man weiß dann einfach, dass man dieselbe Sprache spricht“, freut sich Heinrich Burhorst.
Das Seminar vermittelte Kernwissen des Bauprojektmanagements (AHO-Leistungsbild und Wissenselemente nach DIN 69 901) zusammen mit den zugehörigen Projektmanagement-Methoden und ausgewählten Fach-Instrumentarien.
„Die systematische Aufarbeitung der täglich praktizierten Methodik, Schärfung der verwendeten Begriffe in der internen wie externen Kommunikation, aber auch die z.T. spielerischen Übungen haben zur Struktur und Klarheit für das eigene Tun und Treiben beigetragen. Der kollegiale Austausch im Rahmen des Projektmanagement-Seminars brachte zudem interessante Einblicke in die verschiedenen sozialen Kompetenzen des Projektmanagers“, ergänzt Karoline Scharpf.
Das (neu) erworbene Wissen fließt selbstverständlich direkt in unsere Hotel- und Resortprojekte, wie z.B. in die 25hours Hotels in Zürich, Wien und Berlin, das Hotel am Bürgerpark in Braunschweig oder das Strandhotel Boltenhagen ein!
*AHO: Ausschuss der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung e.V.
Ja, richtig gelesen: Sneak Peak! Das Musterzimmer des 25hours Hotel Zürich im Hard Turm Park-Areal steht und wir präsentieren Ihnen heute die allerersten Bilder!
Kein 25hours Hotel gleicht dem anderen. Jedes bespielt sein eigenes Thema, jedes erzählt eine Geschichte. Man will eben nicht nur “just-another-Design-Hotel” sein, sondern außerdem Inhalt und Highlights bieten. Selbstverständlich steht daher auch das 25hours Hotel Zürich unter einem bestimmten Motto: “The smile of my Hometown”.
Der mehrfach ausgezeichnete Designer Alfredo Häberli erhielt den Zuschlag für das Interior Design. Er verbindet zeitloses Design mit Eleganz und Wohnlichkeit. Seine Entwürfe beinhalten oft einen nicht sofort sichtbaren Mehrwert. Im 25hours Hotel Zürich schafft Häberli, der seit seinem vierzehnten Lebensjahr in Zürich lebt, eine Grafik-Welt, die zur Erkundung seiner Heimatstadt einlädt. Im Unternehmensmagazin “Komplex” (Nr. 4/2011) des Investors Halter Unternehmungen erläutert Häberli:
“Wir sind ja direkt an der Tramlinie 4. Die geht vom Tiefenbrunnen bis zum Hotel und ist eine der spannendsten, weil sie an alle Museen und viele Galerien angedockt ist. Es ist das Ginger da, die Kronenhalle und das Rosso, und es wird auch das 25hours Hotel dabei sein. Ich möchte über das reden, und den Leuten mein Zürich näherbringen.”


hcb unterstützt die 25hours Hotel Company auch in diesem Projekt mit Aufgaben des hotelspezifischen Projektmanagements (Technical Assistance). Es entstehen 126 Zimmer und Suiten in drei Kategorien, ein Roof Top-Wellness-Bereich sowie u.a. ein Lifestyle-orientiertes, abwechslungsreiches Angebot an Kommunikations- und Rückzugsbereichen für den ganztägigen Aufenthalt.
Das unabhängige Londoner Analyse-Institut Investment Property Databank (IPD) veröffentlichte während der diesjährigen Expo Real zum ersten Mal den „Pan European Hotel Performance“-Index und überraschte mit dem Ergebnis: Hotelimmobilien sind häufig die besseren Anlageoptionen, denn in neun von zehn Jahren legten Hotels eine bessere Performance hin als die anderen Asset-Klassen.
In Großbritannien, Deutschland und Frankreich ergaben sich folgende Total Returns (über 10 Jahre) für die Asset-Klassen Hotel, Einzelhandel, Industriegebäude und Büro:
Auffallend ist, dass der deutsche Index jeweils weit unter dem von Großbritannien und Frankreich liegt.
Auch der IPD-Index für das Jahr 2010 zeigt, dass der Total Return der deutschen Hotels sehr viel geringer ausfiel als der seiner (pan-)europäischen Nachbarn. Mit 3,8% lagen die Hotels in Deutschland weit unter dem europäischen Durchschnitt von 6,9%. In Großbritannien wurden hingegen 14,9% und in Frankreich 9,7% ermittelt. Zurückzuführen ist der niedrige deutsche Index laut Experten auf die negative Wertänderungsrendite, begründet durch eine geringere Investorennachfrage. Für 2011 sei aber mit einem deutlich höheren deutschen Total Return zu rechnen.
Bereits seit Jahren gibt es Indices, die Rendite-Vergleiche in den Bereichen Einzelhandels-, Büro- und Industrieimmobilien zulassen. Der IPD-pan-europäische Hotel Performance Index soll nun auch bei Hotelimmobilien höhere Transparenz in die Renditemöglichkeiten bringen und so für ein besseres Verständnis und stärkere Akzeptanz der Asset-Klasse “Hotel” bei Investoren sorgen. Unterstützt wird die Index-Ermittlung von Invesco, Jones Lang LaSalle Hotels und HVS.
Der IPD Pan-European Hotel Performance Report kann auf der IPD-Homepage heruntergeladen werden.