…im The Town Hall Hotel im Londoner East End.
Der klassizistische Bau des ehemaligen Rathauses in Bethnal Green (Baujahr 1910) hatte es dem Hotelier Loh Lik Peng angetan. 20 Millionen Pfund steckte er in das Projekt. 2010 war die Metamorphose vollendet. rare architects zauberten aus der Town Hall durch Umplanung und Erweiterung um moderne Elemente ein stylisches Boutiquehotel mit 98 Zimmern und Apartments. The Town Hall Hotel galt in London als spektakulärste Neueröffnung des Jahres.
Wenn man sich die Bilder ansieht, weiß man auch warum. Alte Art Deco Elemente wurden kombiniert mit viel Glas und Weiß sowie klaren Linien und Formen. Außerdem wurde das ehrwürdige Bestandsgebäude um einen Neubau mit ausgefallener Metallfassade ergänzt.



Selbstverständlich gehen die Meinungen zu diesem Hotel stark auseinander. Auf Zeit.de, zum Beispiel, erschien im März letzten Jahres ein eher kritischer Artikel zum Town Hall Hotel.
Loh Lik Peng selbst sagt: “I like to think of hotels as playgrounds for grown-ups. The biggest mistake a hotel owner can make is to take himself too seriously.” (Designhotels’ “Made by Originals“). Das passt irgendwie – übrigens auch zu dem von uns bereits vorgestellten „Wanderlust“ Hotel in Singapore, ebenfalls eines aus Pengs Hotel-Portfolio.
Mit dieser Nachricht überraschte uns letzte Woche Heinrich Burhorst – mitverantwortlich für das Projekt Steigenberger am Bürgerpark in Braunschweig. Nachdem wir ein wenig spärlich geschaut haben ob dieser in seinen Augen offenbar sensationellen Nachricht, fügte er hinzu: “Das ist ein extrem wichtiger Schritt für den Bauablauf! Das bedeutet, dass wir uns um ca. 100 Badezimmer keine Gedanken mehr hinsichtlich der Bauleitung machen müssen!”
Uns “Laien” (also denen von uns, die nicht ständig auf Baustellen unterwegs sind!) musste er das näher erläutern. So erfuhren wir, dass die Badzellen für das Projekt komplett fertig an die Baustelle geliefert werden – mit allen notwendigen Anschlüssen, Heizkörpern, Becken, Farben, Handtuchhaltern, Haartrocknern etc. Sobald ein Geschoss soweit fertig ist, setzt ein Kran die für die Etage vorgesehenen Badzellen in die jeweiligen Zimmer ein. Erst danach kommt die Decke auf das Geschoss. Und so geht es Etage pro Etage weiter.
In der letzten Woche haben nun der Bauherr, Betreiber und alle weiteren Projektbeteiligten die Musterbadzelle für ca. 100 der insgesamt 180 Zimmer bemustert und freigegeben. Ein wichtiger Meilenstein innerhalb des Projekts!
Das Steigenberger Hotel soll im Herbst 2013 fertiggestellt werden. Mehr zum Projekt erfahren Sie auch hier!



Wenn Sie also den Baufortschritt der Erlebnis-Seebrücke bewundern wollen, klicken Sie einfach auf den folgenden Link
http://www.heiligenhafen-touristik.de/seebruecke.html
Nach knapp 14 Monaten Bauzeit ist die Fertigstellung der 400 m langen, zweimal die Richtung ändernden Seebrücke im Juni 2012 vorgesehen.
Im Anschluss daran werden die weiteren Bausteine des von hcb maßgeblich entwickelten touristischen Masterplans für das Marina-Resort Heiligenhafen in Angriff genommen, darunter ein 4-Sterne-Wellness-Hotel sowie ein 3-Sterne-Lifestyle-Hotel.



Am 25./26. Juni 2012 findet der 4. Deutsche Hotelimmobilien-Kongress statt, dieses Mal im neuen Jumeirah Hotel in Frankfurt am Main. Das Leitthema des Events lautet in diesem Jahr: “Hotelmarkt 2012/2013 – Betreiber und Investoren sind auf Wachstum programmiert”.
Die Veranstaltung gilt mittlerweile als ein Top-Jahresevent für die Hotellerie und Immobilienwirtschaft in Deutschland und bietet Hoteliers, Immobilieninvestoren, Entwicklern und Finanziers gleichermaßen eine einmalige Plattform für Gespräche und Geschäfte.
Wir freuen uns, auch in 2012 wieder als Sponsor dabei zu sein!
Mehr Informationen zum Kongress sowie das Programm finden Sie unter anderem auf der Homepage des Veranstalters Heuer Dialog.
Übrigens: bis zum 28. Mai können Sie noch Tickets zum Frühbucherpreis ergattern!
Es kann losgehen! Für unser Hotelprojekt in Braunschweig wurde vor einer Woche der Grundstein gelegt.
Das Hotel soll im Herbst 2013 fertiggestellt werden. Die Architektur des Hauses verbindet moderne Baukunst mit denkmalgeschützten Elementen. Die Planung sieht dabei 180 Zimmer, zwei Restaurants, eine Bar, einen Wellness- und Fitnessbereich, eine großzügige Dachterrasse mit Blick über den Park, flexibel kombinierbare Konferenzräume von 30 bis 450 qm für bis zu 900 Personen und einen spektakulären Veranstaltungsraum für bis zu 300 Personen in der denkmalgeschützten Maschinenhalle vor. Der ehemalige Wasserturm wird ebenfalls in den Hotelbau integriert.
Das Haus wird von Arcona Hotels & Resorts unter der Marke Steigenberger betrieben. Wir unterstützen bei diesem Vorhaben den Bauherrn, die bauwo Grundstücks AG, mit hotelspezifischen Beratungs- und Projektmanagement-Leistungen.
Es gibt übrigens eine Webcam auf der Baustelle, die den Fortschritt des Baus dokumentiert:
Webcam Baustelle Steigenberger Hotel Braunschweig
Grundsteinlegung (v.l.): Susanne Seeger (Seeger Müller Architekten), Alexander Winter (Arcona Hotels & Resorts) mit Sohn, Thomas Corinth (Steigenberger Hotels AG), Michael Bobber (bauwo Grundstücks AG), Dr. Gert Hoffmann (Oberbürgermeister Stadt Braunschweig), Bernd Rathenow (bauwo Grundstücks AG) und Joachim Roth (Wirtschaftsdezernent Stadt Braunschweig)
Nachdem die Berliner das Heimspiel am letzten Dienstag gewonnen hatten, stand es unentschieden zwischen Generali Haching und den Berlin Recycling Volleys in der Finalserie “best of five”. Beide Teams hatten jeweils in ihrer Heimat den Punkt geholt, der Heimvorteil schien damit ein ausschlaggebender Faktor für einen Sieg. Umso größer war die Herausforderung, der sich die BR Volleys im entscheidenden fünften Match gestern in Unterhaching stellen mussten.
Und tatsächlich sah es auch zunächst so aus, als würde sich die bisherige Regel bestätigen. Denn Generali Haching hatte im fünften Satz zwei Matchbälle. Aber dann nahm das Spiel eine unglaubliche Wendung: Die BR Volleys schafften es, das Spiel noch einmal zu drehen und letztlich für sich zu entscheiden.
Die BR Volleys sind Deutscher Meister 2012! Herzlichen Glückwunsch!

Im Herbst 2011 wurde von Focus.de und der Accor-Marke Pullman eine Online-Umfrage zum Thema “Geschäftsreisen” durchgeführt. Demnach gingen WLAN und Frühstück mit jeweils 84% als wichtigste Inklusivleistungen für Geschäftsreisende hervor. Teure Extraleistungen gelten hingegen als größter Störfaktor, ebenso wie eine mangelnde technische Ausstattung, unzureichende Arbeitsbedingungen und fehlender Komfort. Schließlich arbeitet rund ein Drittel aller Befragten nach erfolgtem Geschäftstermin gerne im Hotelzimmer weiter. Der häufigsten Anlässe für Geschäftsreisen sind Weiterbildungen/Schulungen (42,3%) sowie Kundenbesuche und Verkaufstermine (36,6%).
Weiterhin ergab die Umfrage Folgendes: 


Übrigens werden fast 75% der Geschäftsreisebuchungen online getätigt.
Für die repräsentative Studie wurden knapp 600 Geschäftsreisende (71,8% männlich, 28,2% weiblich) im Zeitraum vom 28.10. bis 14.11.2011 im Netzwerk von Tomorrow Focus Media (vorwiegend Focus.de) befragt.
In der “golf reisen”-Beilage der Süddeutschen Zeitung vom Frühjahr 2012 erschien ein interessanter Artikel, der unter anderem den Golf Club Toscana Resorts Castelfalfi vorstellt.
Wir könnten es nicht besser ausdrücken als Autor Klaus Westermeier und haben hier ein paar Schlagworte für Sie herausgesucht: “ein wahres Meisterwerk”, “mehr Toskana geht nicht” und “keine Bausünden, kein Anflug von Massentourismus”…
Sie wollen das doch lieber einmal genauer nachlesen? Für den Fall haben wir uns erlaubt, den Artikel hier als PDF bereitzustellen: “Endstation Sehnsucht” (Süddeutsche Zeitung, golf reisen 01.2012)
Viel Spaß beim Träumen!
Das aus Großbritannien stammende Zertifizierungssystem für nachhaltige Immobilien gibt es nun auch in deutscher Version, allerdings bisher begrenzt auf Bestandsimmobilien. Neben LEED (USA) und DGNB (Deutschland) ist BREEAM das älteste und am weitesten verbreitete System zur Zertifizierung nachhaltiger Immobilien. Andere lokale Versionen gibt es bereits in den Niederlanden (NL), in Spanien (ES), Schweden (SE) und Norwegen (NOR).
Die Einführung des Labels in den deutschen Immobilienmarkt übernimmt das eigens dafür gegründete Deutsche Private Institut für Nachhaltige Immobilienwirtschaft (Difni). In der Immobilienzeitung vom 15.3.2012 schreibt Simone Lakenbrink (Vorstand des Difni) in dem Artikel “BREEAM DE: Die deutsche Version für den Bestand”:
Im Ergebnis entsteht im internationalen Immobilienmarkt zum ersten Mal die Chance, Immobilien auf einem international vereinheitlichten und national abgestimmten Standard zu vergleichen und die (…) Grenzen zu überwinden.
Zudem heißt es in dem Beitrag, dass BREEAM DE Bestand folgende Vorteile böte:
Es hat eine günstige und fixe Kostenstruktur, es ist einfach in der Anwendung (onlinebasiert) und schafft internationale Vergleichbarkeit. (…) Es erlaubt die getrennte Bewertung von Gebäude, Betrieb und Nutzer. BREEAM DE Bestand liefert eine transparente Plattform für Eigentümer, Betreiber und Mieter zur Identifizierung von Performanceverbesserungen und ein Managementtool für nachhaltigen Gebäudebetrieb.
Wir haben Frau Lakenbrink kontaktiert, um zu erfahren, ob das System auch auf Hotelimmobilien anwendbar ist. Sie erläuterte uns, dass es BREEAM DE Bestand derzeit nur für Büro-, Logistik-, Industrie- und Einzelhandelsgebäude gäbe. Nach erfolgreicher Etablierung in diesen Bereichen solle die deutsche Version des Zertifizierungssystems dann aber in einem nächsten Schritt auch auf Wohn- und Hotelimmobilien übertragen werden. Der Zeitpunkt stehe allerdings noch nicht fest.
Normalerweise ist dieser Blog ja maßgeblich für Hospitality-Themen gedacht, aber in den letzten Wochen war es einfach so spannend bei den BR Volleys! Nehmen Sie uns den derzeitigen Fokus auf die sportlichen Erfolge unserer Lieblings-Volleys daher bitte nicht krumm! Denn schließlich sponsert hcb die Volleyballabteilung des SCC Berlin seit mehreren Jahren.
Und gestern in der Max-Schmeling-Halle in Berlin Prenzlauer Berg gab es schon wieder etwas zu feiern: Die BR Volleys holten den dritten Sieg gegen den VfB Friedrichshafen in der Halbfinal-Serie “best of five” und stehen damit im Finale um die deutsche Meisterschaft!
Die über 7.000 Zuschauer brachten die Halle fast zum Bersten und sorgten für eine hervorragende Stimmung - sicherlich die beste Motivation für die BR Volleys. Denn nachdem die Berliner ab Mitte des ersten Satzes auf ihren “wichtigsten und effektivsten Angreifer” Urpo Sivula, der sich bei einer Kollision verletzt hatte, verzichten mussten, stand es zunächst 1:0 für die Friedrichshafener. Doch in den nächsten drei Sätzen spielten sich die BR Volleys in einem dramatischen Kampf ins Finale.
Sehen Sie hier eine Zusammenfassung des packenden letzten Halbfinalspiel: Homepage BR Volleys
Das Finale wird ab dem 07. April gegen den Hauptrundenersten Generali Haching ebenfalls im Modus “best of five” bestritten. Das erste Spiel findet in der Generali Arena in Unterhaching statt.
Gestern Abend konnten BR Volleys zum ersten Mal seit sehr langer Zeit wieder in der Friedrichshafener Halle jubeln. Ihnen gelang der Auswärtssieg gegen den amtierenden Meister VfB Friedrichshafen. Somit steht es in der Play-off-Halbfinalserie “best of five” nun 2:1 für die Berliner. Am Sonntag (1. April, 16 Uhr) haben sie vor heimischer Kulisse die Chance, den Traum perfekt zu machen und ins Finale einzuziehen.
Zur Homepage der BR Volleys mit weiteren Informationen geht’s hier.
Auf unserer ständigen Suche nach Inspiration sind wir dieses Mal auf ein neues Boutique Hotel in Zürich gestoßen. Angesichts unserer eigenen Hotelprojekte in der Schweizer Metropole hat uns das natürlich besonders interessiert. Und wir müssen zugeben, wir sind sehr beeindruckt. Aber sehen Sie selbst.
Über 600.000 Hektoliter Bier wurden in der 130 Jahre alten Hürlimann-Brauerei im Zürcher Quartier Enge jährlich gebraut, bevor sie 1997 den Betrieb einstellte. In 2005 stand das Konzept zur neuen Entwicklung des Areals fest. Mittlerweile haben Restaurants und Geschäfte dem Standort neues Leben eingehaucht, nicht zu vergessen der Internet-Gigant Google, der seine größte Niederlassung außerhalb der USA hier angesiedelt hat. Im Dezember 2010 wurde das Thermalbad & Spa mit 3.300 qm Fläche eröffnet. Und seit dem 1. März ergänzt nun als letzter Baustein das B2 Boutique Hotel + Spa Hürlimann-Areal Zürich das komplett neu gestaltete historische Gelände.
26 Monate dauerte es bis zur Fertigstellung des Hotels. Denn für das rund 24 Millionen Schweizer Franken teure Projekt galt es, den Umbau des alten Sudhauses, den Aufbau auf der denkmalgeschützten Maschinenhalle und den Einbau des Hauses im Haus für acht Suiten in der Hülle des alten Kühlschiffes zu bewerkstelligen.
51 Zimmer, eine Junior Suite und acht zweistöckige Suiten stehen nun den Übernachtungsgästen im Hotel zur Verfügung. Hier und da wurde die Vergangenheit der alten Brauerei sichtbar hervorgehoben, sei es z.B. durch die Verwendung entsprechender Materialien, durch erhaltene Aluminium-Lamellen an der Fassade, großformatige, historische Darstellungen und Detailaufnahmen oder übriggebliebene Maschinen/Maschinenteile in den Gängen.
Die Zimmereinrichtung ist sachlich schnörkellos und besteht zum Teil aus restaurierten Design-Klassikern aus zweiter Hand. Durch den geölten Eichenholzfußboden und die warmen Farben wirken die Zimmer dennoch gemütlich, das schicke Badezimmer ist dabei als offener Raum gestaltet.
Die an die Lobby angeschlossene „Library“ Lounge im ehemaligen Sudhaus lässt uns ins Schwärmen geraten: 11 Meter hohe Decken, von denen selbstkreierte Kronleuchter aus alten Trockenständen mit rund 300 Bierflaschen hängen, langgezogene Bogenfenster aus dem 19. Jahrhundert und gigantische Bücherwände mit insgesamt rund 33.000 Büchern, die alle aus dem Bestand eines ehemaligen Zürcher Antiquariats stammen. Der Raum dient dabei zugleich als Treffpunkt, Rückzugsort, Bibliothek (die Gäste dürfen sich die Bücher ausleihen), Restaurant (nur schweizerische Tapas) und Weinbar. Alles in allem handelt es sich also bei der „Library“ um das Wohn- und Esszimmer der Hotelgäste.

Sie sind auf der Suche nach Inspiration und die erwähnten Bücher reichen Ihnen dazu nicht? Dann hätten wir noch einen anderen Vorschlag. Einer der beiden Konferenzräume, ein architektonisches Highlight, könnte genau das richtige Umfeld für kreative Denkanstöße und Visionen bieten. Er ist am Fuße eines futuristischen Lichtschachts aus Beton gelegen, und das (Sonnen-)Licht fällt dabei durch das auf dem Dach gelegene gläserne Wasserbecken des Thermalbads in den Raum hinein.
Wer stattdessen Entspannung sucht und seine Gesundheit und Schönheit pflegen möchte, für den gibt es das Thermalbad & Spa Zürich. Hotelgäste haben hierzu direkten Zugang und genießen vergünstigte Eintrittskonditionen.
Die Zimmerpreise der luxuriösen Vier-Sterne-Unterkunft liegen übrigens zwischen 290 und 770 Schweizer Franken inklusive Frühstück. Als Zielgruppe werden vom Betreiber und Besitzer, der Turicum Management AG, junge Business-Nomaden sowie lifestyle- und architekturaffine Städte- und Kulturreisende genannt.
Alle Bilder: B2 Boutique Hotel + Spa Hürlimann-Areal Zürich
Gestern schafften die Berlin Recycling Volleys eine unglaubliche Aufholjagd und besiegten den führenden VfB Friedrichshafen mit 3:2 Sätzen im zweiten Play-Off-Halbfinale vor heimischer Kulisse in der Max-Schmeling-Halle.
Alle Details zum Spiel gibt es auf der Homepage der Berlin Recycling Volleys.
Das nächste Spiel der “best of five” Serie findet am Mittwoch in Friedrichshafen statt, die vierte und womöglich bereits entscheidene Begegnung ist am Sonntag, den 1. April um 16 Uhr in der Max-Schmeling-Halle.
Die Berlin Recycling Volleys haben sich gestern Abend ihr erstes packendes Match im Play-Off-Halbfinale mit dem amtierenden Meister VfB Friedrichshafen geliefert.
Leider ging der Punkt letztlich an die Friedrichshafener, so dass es jetzt 1:0 für sie in der Serie „best of five“ steht. Das Rückspiel findet am kommenden Sonntag, 25.3. um 16 Uhr in der Max-Schmeling-Halle in Berlin statt. Um eine realistische Chance auf den Finaleinzug zu wahren, müssen die Berliner dieses Spiel gewinnen. Wir drücken die Daumen!
Sie möchten die BR Volleys anfeuern? Informationen zum Spiel erhalten Sie hier: Berlin Recycling Volleys
Am vergangenen Sonntag (18.3.2012) erschien ein umfangreicher Artikel zu unserem Projekt in Heiligenhafen in den “Lübecker Nachrichten”.
Hierin wird zum einen die Notwendigkeit einer touristischen Weiterentwicklung hervorgehoben, um im (bundesweiten) Wettbewerb wieder mithalten zu können. Zum anderen werden die geplanten Bausteine der touristischen Entwicklung dargestellt.
Aber lesen Sie selbst…
…hier (Link auf die Homepage der Zeitung): Lübecker Nachrichten
…oder hier (PDF): Heiligenhafen: Ein Bad will nach oben

…einfach, weil wir uns so gefreut haben!
Aber heute machen wir es öffentlich: am 05. März wurde die Baugenehmigung für das Strandhotel Boltenhagen erteilt.
Die behördliche Prüfung hatte mehr Zeit beansprucht, als im letzten Oktober bei Abgabe der Antragsunterlagen erwartet worden war. Aber was lange währt, wird dann auch gut: Die Auflagen sind überschaubar und den Anträgen auf Abweichung wurde vorbehaltlos zugestimmt.
Oder in unserem Fall: zwei kommen und zwei gehen. Mit Hanna Thierer und Belinda Wegscheider bereichern seit Kurzem zwei neue Studentinnen unser hcb-Team. Hanna befindet sich in ihrem sechsten Semester “Tourismusmanagement” an der Hochschule Heilbronn und absolviert ihr Praxissemester bei uns. Belinda ist Studentin des Fachbereichs “Hospitality Management” an der Hochschule München und schreibt die nächsten Monate in Kooperation mit hcb an ihrer Masterarbeit.
Während wir uns über den tatkräftigen “Zuwachs” natürlich sehr freuen, müssen wir uns diese Woche leider gleichzeitig auch von zwei tollen (ehemals studentischen) Mitarbeiterinnen verabschieden. Nach ihrem siebenmonatigen Praktikum geht unsere Schweizerin Patricia Schmid nämlich nächste Woche zurück in die Heimat und wird in Zürich eine steile Karriere bei Swiss beginnen. Janis Nachtigall wiederum, die seit vier Jahren in allen möglichen Bereichen eine ausgezeichnete Unterstützung für uns war, hat gerade ihren Master in Architektur erworben und fängt nun im Studio Aisslinger Berlin an. Vielleicht bleibt sie uns dadurch doch noch ein bißchen erhalten, denn das Studio ist unter anderem für das Interior Design unseres Projekts 25hours Hotel Bikini Berlin verantwortlich.
Patricia und Janis: wir werden Euch vermissen! Hanna und Belinda: Willkommen bei hcb!
Von links: Patricia Schmid, Janis Nachtigall, Hanna Thierer, Belinda Wegscheider
…und hier können Sie einen Blick in die digitale Version unserer Unternehmenszeitung werfen. Ein kleiner Tipp: Auf Seite 5 gibt es ein Sonderangebot für unsere Leser!
Viel Spaß beim Lesen: hcb view_Edition 01
Direkt am Zürichsee gelegen soll eine ehemalige Webmaschinenfabrik als „ Meilenwerk“ zum Treffpunkt der Oldtimerszene umgewandelt werden. Ein besonderes Highlight entsteht durch die Integration eines Urban Design Hotels der neuen Marke K-Star mit 102 Zimmern.
Objekteigentümer und Bauherr ist die Mobimo Holding AG, die Meilenwerk AG als Generalmieter übernimmt die konzeptionelle Entwicklung sowie das Vermietungs- und Objektmanagement.
Bei den Verhandlungen zum Hotelmietvertrag mit der LH & E Lifestyle Hospitality & Entertainment Group haben wir das Meilenwerk mit unserem hotelspezifischen Knowhow unterstützt. Nach mehrmaliger Planungsoptimierung, Schnittstellen- und Budgetdefinition und Abstimmung technischer Vertragsbausteine konnte kurz vor Weihnachten die Unterschrift gefeiert werden.
Nähere Informationen zum Projekt gibt es auch auf unserer Homepage und in der aktuellen Pressemitteilung der Meilenwerk AG.
Stellen Sie sich folgendes Szenario vor. Sie schenken Ihrer/m Liebsten/m zum Hochzeitstag ein verlängertes Wochenende in NYC und haben in einem phänomenalen Hotel gebucht, das (theoretisch) die beste Sicht auf das Empire State Building bietet. (Auf der Aussichtsplattform des Empire State Buildings hatten Sie sich verlobt, deshalb ist Ihnen die Aussicht extrem wichtig!). Sie haben einen perfekten, entspannten Flug mit Ihrer Frau/Ihrem Mann, kommen mit einer schicken Limo im Hotel an, sind fasziniert von der Eingangshalle und dem tollen Interior Design und freuen sich einfach wie ein kleines Kind über Ihre gelungene Hotelwahl… Bis Sie in Ihr Zimmer kommen. Das gewährt nämlich leider statt der hervorragenden Aussicht auf das Empire State Building lediglich einen Blick auf die Mülltonnen im Hinterhof und ist noch dazu in einem der unteren Geschosse. Ein Zimmertausch ist nicht mehr möglich. Die Enttäuschung ist riesig, das Wochenende natürlich komplett ruiniert.
Keine Sorge, das wird Ihnen selbstverständlich nicht passieren. Denn Sie lesen jetzt diesen Blogbeitrag und erfahren, dass es Room 77 gibt, einen Online-Wegweiser, um das perfekte Hotelzimmer mit bester Aussicht zu finden.
Room 77 funktioniert grundsätzlich wie die üblichen Buchungsportale und präsentiert Ihnen offenbar die besten verfügbaren Zimmerraten. Hinzu kommt jedoch, dass Sie hier in vielen Fällen außerdem die Möglichkeit haben, gleich auch das perfekte Zimmer mit der tollen Aussicht und/oder für den ruhigsten Schlaf zu finden. Im Idealfall wird Ihnen gleich die jeweilige Aussicht aus dem Zimmer per GoogleEarth-Visualisierung präsentiert und Sie können zusätzlich Präferenzen zu Stockwerkhöhe und Fahrstuhlnähe wählen. Manchmal wird Ihnen sogar noch einen Grundriss des jeweiligen Hotelgeschosses angezeigt (so z.B. für das InterContinental – New York Times Square oder für das W New York Times Square).
Wenn Sie also das romantische Wochenende ohne böse Hotel-Überraschungen planen wollen, könnte Room 77 die richtige Buchungsplattform für Sie sein. Da wissen Sie zumindest schon einmal, welche Zimmer für Sie in Frage kämen und welche ganz bestimmt nicht. Toll wäre es jetzt noch, wenn man über Room77 dann auch direkt sein Wunschzimmer buchen könnte. Aber das würde vermutlich das Revenue Management des Hotels komplett durcheinander bringen. Dank dieser Buchungsplattform kann man jedoch wenigstens schon einmal im Vorfeld dem Hotel seine Favoriten nennen und sich so im Zweifel den Einzug ins „falsche“ Zimmer und die anschließende Diskussion am Empfangstresen ersparen.
Das Portal befindet sich noch in der Pionierphase. Das heißt, dass man leider noch nicht für einen Trip in jede Stadt der Welt diese tollen Funktionen nutzen kann. Wenn Sie nach NYC, San Fransisco oder auch nach Hongkong möchten, haben Sie Glück. Aber für Berlin, London oder Paris, zum Beispiel, steht die Preview auf Zimmeraussicht und Pläne leider noch nicht zur Verfügung.
Das Ausprobieren und Durchklicken überlassen wir Ihnen. Viel Spaß dabei!